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Freitag, 23. April 2010

Seltsamer Neologismus

In den letzten 3-4 Tagen ist mir dieses Wort beim Herumflattern im Internet immer wieder aufgefallen, zuletzt hier: verpartnert. Jemand ist verpartnert, wenn er vergeben ist. Ich hege die wage Vermutung, dass das aus dem österreichischen Raum kommt, denn zum ersten Mal habe ich es bewusst gelesen, als es um die österreichische Variante der "Homo-Ehe" ging. Dort "verpartnert" man sich scheinbar.

Ich finde diesen Begriff schrecklich, ebenso wie dieses "mein Partner", wenn es um den besonderen Menschen in seinem Leben geht. Lebenspartner geht ja fast noch, klingt aber auch schon reichlich antiseptisch. Verstehe ja, dass einem irgendwann ab 30/40 das "mein Freund/meine Freundin" nicht mehr so leicht über die Lippen geht. Aber da muss es doch was anderes geben. Aber ganz egal wie, "verpartnert" für den Zustand des In-einer-Beziehung-Lebens und "als Verpartnerter" für "als Liierter" sind einfach nur grauselig!

Sonntag, 3. Januar 2010

Startlöcher

Noch einen Tag sind wir in Italien, morgen Abend geht der Flieger ins verschneite Berlin und wenn ich dort am Dienstag morgen aufwache, geht mein 2010 so richtig los. Bisher bin ich noch nicht so richtig angekommen - alles ist noch im Ferien-Feiern-Fressen-Modus und ich kämpfe immernoch mit denselben Problemen wie letztes Jahr (Sprachlosigkeit aufgrund von mangelnder Sprachkenntnis und außerdem Heiserkeit, Husten, Schnupfen, Kopfschmerzen - krank seit mehr als 2 Wochen). Der Vorabflugsstress in Form von diversen Terminen hatte mich in Tateinheit mit dem Wetter weichgeklopft und irgendwie trägt das viele Essen sowie die ständige Kakophonie aus fremdländischen Lauten in Kombination mit dem vielen Reisen, kurzen Nächten und diversen fremden Betten nicht wirklich zur Gesundung bei. Nichtsdestotrotz waren sowohl Weihnachten als auch Silvester wunderschön und sobald meine Eingeweide auch den letzten Rest an italienischen Köstlichkeiten preisgegeben haben werden, werde ich sicherlich voller Wehmut an die ganze kulinarische Pracht zurückdenken.

So, nun also dann ein neues Jahr, mit neuen Gegebenheiten: Ab Dienstag werde ich nicht mehr den ganzen Tag zuhause hocken, sondern gleich zwei Büros regelmäßig aufsuchen. In dem einen, werde ich drei Abende in der Woche verbringen und meine Dienste zu Geld machen, in dem anderen werde ich versuchen, so oft wie möglich zu sein (einen genauen Modus habe ich mir noch nicht überlegt), um das große Projekt finanzielle Sicherheit/sozialversicherungspflichtige Tätigkeit voranzutreiben, in der Hoffnung, dort bis zum Sommer ein Ergebnis erzielt zu haben. Spätestens. Momentan mache ich mir viele Gedanken, wie diese neue Situation organisatorisch zu meistern sein wird - der Badmintontermin wurde auf den Montag verlegt, was bedeutet, dass ich insgesamt vier Abende in der Woche erst spät zuhause sein werde und entweder dem Lieblingsmensch die ganze Kocherei aufhalsen muss, oder wieder zum klassischen deutschen kalten Abendbrot zurückkehren muss. Am besten überlasse ich diese Entscheidung seinem italienischen Magen und wahrscheinlich wird es sowieso von Tag zu Tag verschieden sein. Wo ich dann noch meinen Einmal-die-Woche-Schwimmen-gehen-Vorsatz unterbringe weiß der Geier. Vermutlich muss ich den letzten freien Werktagsabend dafür opfern oder in den sauren Apfel beißen und mehr bezahlen und dafür tagsüber gehen... Mehr bezahlen ist grundsätzlich im Moment aber doof, denn ich bezahle ja ab diesem Monat a) eine Monatskarte und b) Miete für das eine Büro. Das bisschen Geld, was ich in dem anderen verdiene, reicht knapp für Miete und Fixkosten. Aufträge müssen also her, denn sonst steht mir das Wasser bald bis zum Hals...

Starte also irgendwie mit gemischten Gefühlen in dieses neue Jahr. Zum Glück bin ich ja überwiegend Optimistin und plane deswegen schonmal für die erste große Feierei des Jahres: Der Lieblingsmensch wird 30!

Mittwoch, 2. Dezember 2009

Neues Layout

Das alte Layout sah grad so schrecklich zerpflückt aus, dass ich kurzerhand ein neues gebastelt habe. Auf dem schicken neuen Foto oben seht Ihr die Füße von meinem Lieblingsmensch und mir, im Frühling am See. :) Zeitlos schön, hoffe ich (bis auf die Schuhspitzen, hüstel...). Wir sind zwar inzwischen doch recht weihnachtlich gestimmt (die Aussicht auf das viele gute Essen vom Lieblingsmensch-Papa verfolgt mich schon in meine Träume), aber ein bisschen Sonne schadet schließlich nie, oder?
Dann kann ich ja jetzt weiterarbeiten... Habe mir gerade ein 153 Seiten starkes PDF ausgedruckt, dass ich jetzt durchackern werde (war mir zu anstrengend am Bildschirm - dass ich das nochmal sage... *kopfschüttel*... außerdem kann ich so besser drauf rumkritzeln) und dann geht es heute Abend ja auch schon wieder zum Italienischkurs. Sta sera, cantiamo le canzioni di Natale...

Montag, 23. November 2009

Vielleicht doch keine so gute Idee...

...das mit der Pizza. Obwohl ich die ja gut vertragen hab. Schlimmer war wohl der Cheeseburger am nächsten Tag verbunden mit Anstrengung und Schlafmangel. Daraus resultierte ein Wochenende voller Magengrummeln und Bauchschmerzen. Nichtsdestotrotz verzehrte ich mutig ein bestelltes Thai-Essen (haltet mich für verrückt!) und 3,5 Stücke Schwedischer Apfeltorte. Hab halt trotzdem Lust und Appetit auf leckeres Essen. Ich weiß nicht, obs am Essen liegt, aber fest steht, dass ich immernoch krank bin. Hab über 10 Stunden geschlafen, Bauchweh, Halsweh, Kopfschmerzen, Übelkeit... Für die ganz anspruchsvolle Arbeit fehlt mir wohl die Kraft, also schreib ich noch schnell ein paar Mails, lern ein wenig Italienisch und dann hau ich mich wieder aufs Sofa. Mit Kirschkernkissen und Tee. Und nein, ich habe keine Schweinegrippe ;)

Dienstag, 10. November 2009

Vorurteile revisited

...bevor es hier zu ruhig wird - ein längerer Eintrag ist "in der Mache" - hier eine kurze Beobachtung vom Wochenende.

Ich war mit dem Lieblingsmensch, seiner Schwester und deren Mann in einem italienischen Restaurant, um Pizza zu essen. Vorher hatten wir ihnen großspurig angekündigt, dass sie sich keine Sorgen machen müssten, die Kellner sprächen alle italienisch (so war es unserer Erfahrung nach dort), aber leider bekamen wir die wohl einzige Nichtitalienerin in dem Laden ab. Naja, macht ja nix, man kann ja dolmetschen. Was dann aber passierte, wunderte sowohl mich, als auch die Italiener, als auch die Kellnerin. Beim Pizzabestellen wollte mein Herr Schwippschwager gerne eine Pizza Margaritha mit zusätzlicher Wurst oben drauf. Die Kellnerin und ich folgerten, dass er eben Salami drauf wolle. Wollte er aber nicht, er meinte tatsächlich Würstchen á la Bratwurst oder Wiener oder so. Das ging natürlich nicht, denn welcher Italiener in Deutschland hat sowas schon vorrätig? In Pizzerien in Italien sei es jedenfalls Standard, versicherte man mir. Nun ja... Witzig war, dass die Kellnerin dann meinte, ihm erklären zu müssen, dass eine Margaritha nun mal nur mit Tomaten und Käse wäre. Na sowas, echt?
Ganz entglitten der Kellnerin dann die Gesichtszüge, als meine Schwägerin fragte, ob man als Vorspeise nicht ein paar Pommes bekommen könnte... Ja, auch das ist in italienischen Pizzerien Standard. Vielleicht sollten wir unsere Huldigungen der italienischen Esskultur nochmal überdenken ;) Die "deutschitalienische" Pizza schmeckte dann jedenfalls auch ganz gut.

Montag, 26. Oktober 2009

Prüfungsvorbereitung


So sah heute meine Mittagspause, zwischen zwei Übersetzerprüfungen, aus. Alles richtig gemacht, würde ich sagen. Tatsächlich kam im zweiten Prüfungsteil dann auch etwas dran, zu dem ich was in Newsweek gelesen hatte. Hab mich dennoch für ein anderes Thema entschieden: "What impact does the Internet have on music, literature and the Arts in general". Grins.

Achja, wie Ihr bemerkt habt, habe ich nach Day 1 nix mehr über den Besuch geschrieben. Vor allem, weil ich nicht dazu gekommen bin. Eine ganze Woche sind wir quer durch Berlin gelatscht, haben Sehenswürdigkeiten über Sehenswürdigkeiten (Medizinhistorisches Museum, Schloss Charlottenburg, Altstadt Spandau, Simon-Dach-Kiez ;) , Festival Of Lights etc. etc. etc.) gesehen, viel Geld für leckeres Essen und Getränke ausgegeben... An zwei Tagen musste ich krankheitsbedingt ein wenig zurückstecken, aber sonst war das Programm wirklich voll. Außerdem haben wir Ice Age I-II, Zurück in die Zukunft I-III und Herr Der Ringe I-III gesehen, ein Mal Badminton gespielt und waren auf der Uncle Sallys-Geburtstagsparty mit Blood Red Shoes und Maximo Park, auf einer Party bei einem Kumpel und im Berghain. Und schlafen musste ich ja auch noch.

Achja, hab ich Euch das schon gezeigt? Gabs neulich mal als spontane Mittagsmahlzeit - Hirse mit geraspelten Möhren, Käse, Basilikum und einem Schuss Olivenöl. Superlecker, supergesund, supernahrhaft. Super!


Apropos super, in dem ganzen Trubel bin ich noch gar nicht dazu gekommen, das neue Supershirt-Album zu reviewen. Habs auch erst zwei oder drei mal gehört... Muss ich noch nachholen. Auf jeden Fall: Hört mal rein!

Freitag, 16. Oktober 2009

Die wilden Rocker, die...

Ich bin kein übermäßig großer Mando Diao-Fan, die letzten beiden Alben habe ich gar nicht bzw. nur in Auszügen gehört. Trotzdem klicke ich Artikel in meinem Feedreader an, die von Ihnen handeln, schon allein um auf dem Laufenden zu bleiben. Der heutige Artikel in der Frankfurter Rundschau bietet kaum ungewöhnliches oder neues und wurde daher von mir auch nur grob überflogen. An einer Stelle aber blieb ich hängen:

Rockstar-untypisch mit nur 20 Minuten Verspätung hatten die fünf Musiker die Bühne betreten ­ unspektakulär über eine Seitentreppe.


Jetzt mal abgesehen davon, dass da ein Komma fehlt... Was hatte die Autorin denn bitte erwartet? Erstens beginnen die meisten Konzerte damit, dass sich die Musiker irgendwie von der Seite auf die Bühne bewegen, in den wenigsten Fällen spektakulär - es sei denn das Spektakel soll über Mängel in der musikalischen Qualität hinwegtäuschen oder es handelt sich um alte Helden à la Rolling Stones oder Bob Dylan. Und zweitens frage ich mich, was für ein Bild sie von Rockmusikern und ihren Konzerten hat.
Ich bin in den letzten 3 Jahren auf über 100 Konzerten (und in den 10 Jahren davor auf bestimmt 20) im Bereich Indie, Rock, Punk, Singer/Songwriter und Pop gewesen. Ab und an kommt es schon vor, dass ein Konzert nicht pünktlich beginnt. Ab und zu muss man schon 10 oder 15 Minuten warten. 20 Minuten sind meiner Meinung nach die absolute Ausnahme, weniger als 5 Minuten die Regel. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass das Touren heutzutage das Kerngeschäft im Musikbusiness ist, oder ob das wilde Rockstar-Sein schon immer nur ein Mythos war. Jedenfalls sind mehr als 20 Minuten Verspätung heutzutage definitiv nicht "Rockstar-typisch".
Jetzt hab ich mir nochmal den ganzen Artikel durchgelesen und weitere Klischees und Platitüden entdeckt: "ein Rockkonzert der Extraklasse", "Einen besseren Auftakt der "Give Me Fire!"-Tour hätten sich weder Band noch das rund 5000 Fans starke Publikum nicht wünschen können.", "Gekleidet in schlichte schwarze Anzüge, begannen sie ohne ein Wort mit dem Song [...]" (Hallo, welche Band redet bitte großartig bevor es losgeht?), "Insbesondere Norén wurde zum Star des Abend", "Norén gab den leicht überdrehten Rockstar, aber mit einer angenehmen Prise Selbstironie.", "Beiden war anzumerken, wie viel Spaß ihnen die eigene Musik macht. Das übertrug sich aufs jubelnde Publikum: das tanzte geschlossen das gesamte Konzert mit und wurde am Ende noch mit drei Zugaben belohnt."
Der Ablauf scheint mir im Grunde alles wenig überraschend, aber für die Autorin scheinbar doch so bemerkenswert, dass sie diese Fakten nennen muss. Naja, wahrscheinlich musste einfach ein Text produziert werden, um die Plätze auf der Gästeliste zu rechtfertigen. Hab ich selber auch schon gemacht - ich hoffe nur, etwas besser ;)
Jedenfalls glaube ich, dass sich die dpa lieber auf ihre Kernkompetenzen (Politik, Wirtschaft etc.) konzentrieren sollte und das Schreiben über Musik den Profis überlassen sollte.

Sonntag, 11. Oktober 2009

Couchtag

Gestern war ein wirklicher, echter, richtiger Faultag. Völlig geplättet vom freitäglichen Kneipenbummel in Kreuzberg (und dabei hatte ich außer einem Dju Dju nichts alkoholisches zu mir genommen), nahm ich meine Müdigkeit, das Ekelwetter, eine leichte Blasenentzündung und diverse Erkältungserscheinungen zum Anlass, mir einen kompletten Tag auf der Couch zu gönnen. Meine Hauptbeschäftigung dabei war die John-Lennon-Biografie, die ich gerade lese. Im Verlauf des Tages "bestritt" ich dabei die Zeit in Hamburg, die ersten Erfolge in Liverpool und Schottland, den ersten Plattenvertrag und die beginnende Beatlemania. Vieles kannte ich schon, anderes war mir, zumindest in dieser Detailgenauigkeit noch neu und so konnte ich mich nicht einmal für das WM-Qualifikationsspiel Deutschland-Russland von dem Buch losreißen. Das schafften erst die Stones in Shine A Light um 20:15 auf 3Sat ;)
Nichtsdestotrotz kann man diesem Buch auch einige Schwächen vorwerfen - mitunter wird ein wenig schmutzige Wäsche gewaschen, was mich besonders bei Lennons ausschweifenden Frauengeschichten ärgert, wenn ich mir überlege, dass die meisten der besagten Frauen ja noch am Leben sind. Aber was will man auch machen, sowas gehört zum Leben dazu und der gute Lennon selbst ist seit fast 30 Jahren tot. Merkt Euch, liebe Blogleser, lasst Euch nicht mit Berühmtheiten ein, das wird irgendwann mal in einem Buch breitgetreten und dann lesen es arme kranke Blogschreiberinnen Sonntags aufm Sofa ;)
Was mich noch stört, ist dass der Autor bei der Hamburger Zeit ein bisschen gründlicher hätte sein können. Immerhin hat er scheinbar Interviews mit Zeitzeugen geführt oder zumindest zitiert, dann hätte er auch mal darauf achten können, die deutschen Wörter korrekt wiederzugeben, wir sind doch nicht mehr in den 60er Jahren - eine kurze Recherche im Internet hätte weitergeholfen. Zum Beispiel redet er von den "Schwülen laden", wo er wohl eigentlich "Schwulenläden" meint, oder "schwule Läden". In dem Fall wohl nur eine Ungenauigkeit, aber an anderer Stelle behauptet er, dass das deutsche Publikum nicht genau wüsste, was sie bei der Plakatierung "Beatles" an einem Stripclub auf der Reeperbahn erwarten würde, weil das angeblich an das Wort "peedle" erinnern würde (das ich noch nie gehört habe), was soviel wie Schniedel bedeute. Aaaaaaahja. Ich glaube, wenn es da ein Missverständnis gab, dann bestimmt, weil das Publikum Stripperinnen mit Namen "Beate" erwarteten oder so etwas. Genauso ging es mir nämlich, als ich den Namen das erste mal las, ohne schon englisch zu können. Also nicht, dass ich Stripperinnen erwartet hätte, aber ich las "Bee-aaa-tles". Erst als Mama dann sagte, "Das heißt Beatles", wusste ich um wen es ging. (Diese Begebenheit ereignete sich übrigens bei einem Hiddensee-Urlaub 1988 oder 1989, als ich also 5 oder 6 war. Sagt einiges über mein Elternhaus, oder?)

Freitag, 9. Oktober 2009

Mich gibts noch!

Nicht, dass ihr denkt ich schreib hier nix mehr und werd genauso faul wie in meinem alten Blog. Ich hab schon mehrere Themen im Kopf, die ich demnächst aufschreiben und loswerden oder zur Diskussion stellen will. Und es geht darin auch gar nicht um Politik - obwohl, vielleicht ein kleiner Kommentar über Barack Obama und seinen Nobelpreis... ;) - sondern hauptsächlich um mich selbst (ich Egoist) bzw. Dinge, die mit mir und meinem Leben und dem Leben an sich und überhaupt zu tun haben. Nur komme ich grad gar nicht dazu, weil mich das schlechte Gewissen plagt. Eigentlich müsste ich nämlich was ganz anderes schreiben - für Geld - und kann mich schon dazu kaum durchringen, weil mein Körper mir ein paar Steine in den Weg legt, die ich erstmal zumindest zur Seite rollen muss. Aber neue Inhalte werden bald kommen, ich hoffe sehr auf dieses Wochenende!

In der Zwischenzeit möchte ich noch schnell einen Blog empfehlen, in dem es um die Erasmus-Erfahrungen zweier Deutscher in Rom geht: Impariamo Italiano (zu deutsch: "Wir lernen italienisch"). Aber nicht vergessen, auch bei mir wieder vorbeizuschauen!!! :)

Mittwoch, 23. September 2009

Man sollte sich seine Freunde gut aussuchen...

...und vielleicht darauf achten, keine Astrophysiker darunter zu haben. Sonst sitzt man eines schönen Nachmittags da und tippt eine unperfekte englische Übersetzung einer Neubetrachtung der Relativitätstheorie ab. Naja, dabei merke ich immerhin, wie schnell ich tippen kann und dass ich sprachliche Fehler auch dann herausfiltern kann, wenn ich bedingt durch absolutes Nichtverständnis des Inhalts nur rein mechanisch arbeite. Am Ende muss ich dann noch ein Stück selbst übersetzen, ich hoffe ich bekomme das hin.
Und hoffentlich bekommt mein Kumpel - Typ A Beautiful Mind - dafür dann irgendwann den Nobelpreis, oder eine Verfilmung seines Lebens ;), damit sich der Aufwand auch gelohnt hat... Nein Quatsch, ich mach das doch gerne.