Mit all meinem Kranksein habe ich zwischendurch schon wieder vergessen, was heute für ein Tag ist. Die meisten kennen den 30.04. als Walpurgisnacht, einige auch Beltane. Da, wo ich herkomme, in der Oberlausitz, ist am 30.04. Hexenbrennen. Hat sicherlich auch etwas mit den Hexen der Walpurgisnacht zu tun. Bei uns fliegt allerdings niemand auf dem Besen durch die Gegend, stattdessen werden die Hexen auf einen Scheiterhaufen gesteckt und verbrannt.
Man baut also eine Hexe, ähnlich einer Vogelscheuche - aus Brettern oder Ästen, alten Klamotten, Stroh..., malt ihr ein Gesicht auf und dann steht sie ganz oben auf dem riesigen Haufen aus Holz (alles, was beim Frühjahrsputz des Gartens so anfällt, oder im Laufe des Jahres so angefallen ist. Wichtig dabei ist, dass die Haufen maximal wenige Tage vorher errichtet werden dürfen, damit sich keine Vögel dort zum Nisten niederlassen.
Jedes Dorf hat gemeinhin seinen Hexenhaufen und in den Tagen vor dem großen Tag besteht traditionell ein Wettkampf zwischen den Jugendlichen der Dörfer, bei dem versucht wird, die Haufen anderer Dörfer anzustecken, so dass sie schon vor dem eigentlichen Tag herunterbrennen. Der eigene Haufen wird hingegen bewacht. Nun, wie schon an anderer Stelle mehrfach erwähnt - meine Familie ist etwas anders.
Mein Opa siedelte sich damals am Waldrand an, zum Grundstück gehörten Weide- und Obstanbauflächen ebenso wie ein Stück Wald selbst. Und auf eben diesem Grundstück machte unsere Familie von jeher ihr eigenes Hexenbrennen. (OK, ganz so einzigartig sind wir nicht - es gibt noch mehr Familien, die nicht an dem Dorf-/Sauffest-Veranstaltungen der großen Hexenbrennen teilnehmen, und ihr eigenes Ding machen. Trotzdem hatte unseres immer etwas besonderes.)
Neben mehreren Generationen der großen Familie kamen auch viele Freunde und Bekannte zu unserem Fest und genossen die ruhige Athmosphäre. Am Tag vorher wurde das sonst hüfthoch stehende Gras auf dem betreffenden Stück Wiese, das auch das ganze Jahr über Hexenplatz heißt, gemäht. Am Tag selbst wurde der Haufen aufgeschichtet, die Hexe gebastelt, Schläuche verlegt, Sandeimer bereit gestellt, das Urteil der Feuerwehr abgewartet, dann Stühle und Tische hinausgetragen. Während all dem stand meine Oma als Oberhaupt der Familie in der Küche und stellte die beiden traditionellen Hexenbrennen-Spezialitäten her: Speckkuchen und Waldmeisterbowle.
Am frühen Abend versammelten sich dann alle und nicht nur Kinderaugen leuchteten, wenn das Feuer angezündet wurde. Man besah sich das Feuer, unterhielt sich, aß und trank... Und langsam wurde es dunkel, irgendwann war das Feuer fast heruntergebrannt, und dann wurde es erst richtig gemütlich. Irgendwann gingen die Älteren dann ins Bett und sofern man eine bestimmte Altersgrenze überschritten hatte, durfte man aufbleiben und über das Feuer wachen. Ein paar Jugendliche wurden eingeteilt, um bis zum Schluss beim Feuer zu bleiben. Teilweise wurde draußen sogar geschlafen.
Am nächsten Morgen dann trafen sich Kinder und Jugendliche wieder am Feuer, bewaffnet mit Kartoffeln, Salz und Pfefferstreuer. Die Kartoffeln wurden in die noch heiße Asche gelegt und nebenbei wurde versucht, wieder ein kleines Feuer aus den Resten zu entfachen. Nach einiger Zeit holte man die Kartoffeln heraus, schälte die verkohlte Schale ab, bestreute die Kartoffeln mit Salz und Pfeffer und hatte das leckerste Frühstück, was ich mir denken kann. Dazu gabs Saft, entweder selbstgemacht oder zumindest aus eigenen Äpfeln, der noch vom Abend vorher herumstand.
Dieses ganze Ritual, vom bangen Warten ob der Regenwahrscheinlichkeit, vom Schuften bei den Vorbereitungen, vom Zauber des Feuers, die Gerüche und Geschmäcker, all das prägte meine Kindheit und ist mir heute noch so nah wie damals. Ich erinnere mich an viele verschiedene Hexenbrennen, mit verschiedenen Menschen, verschiedenen Temperaturen, verschiedenen Nässegraden ;)
Letztes Jahr gab es ein Hexenbrennen, das hauptsächlich für die Kinder stattfand und zu dem Oma nichts mehr gebacken hatte. Sie hat inzwischen vergessen, dass sie jedes Jahr Speckkuchen gemacht hatte. Auch Bowle gabs keine. Freunde und Bekannte kamen schon länger nicht mehr in großer Zahl zum Hexenbrennen. Dieses Jahr ist das ganze komplett ausgefallen - zu viel Stress bei allen Beteiligten, unter anderem auch durch Omas schwindende geistige Fähigkeiten.
Es ist anders geworden, seit ich nicht mehr zuhause wohne. Früher war Hexenbrennen selbstverständlich, ein ganz normaler Termin. Dann blieb ich ab und zu dem Ganzen fern und ging zu so genannten "Tanz in den Mai"-Veranstaltungen, während der Brauch zuhause immer mehr verfiel. Daran gedacht habe ich immer. Letztes Jahr war ich seit langem mal wieder dabei. Es war schön. Aber anders. Der Zauber war weg.
Dieses Jahr sitze ich mit einer fetten Erkältung hier in Berlin auf dem Sofa und es ist ein Tag wie jeder andere.
Und nächstes Jahr?
Freitag, 30. April 2010
Ausgehext
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Zwischenbericht aus der Zentrale
Vorgestern schrob ich, dass mein Körper nochmal die volle Dröhnung fährt, bevor es Montag mit dem Job losgeht. Nachdem ich gestern einen ziemlichen Ruhetag eingelegt hatte, dachte ich eigentlich, jetzt wärs vorbei. Nix is. Seit gestern Abend läuft die Nase (evtl. induziert durch die riesigen Staubmengen, die mir gestern beim Umsortieren des Bücherregals entgegenschwebten) und heute Morgen habe ich nun Hals- und Kopfschmerzen, zusätzlich zur Heiserkeit. Großartig das.
Nichtsdestotrotz werde ich mich nach einem Erkältungsbad dann doch nochmal aufraffen, um etwas mit dem Lieblingsmensch zu unternehmen. Die Welt ist grad echt ein Arschloch zu ihm und da tut die Sonne uns beiden wahrscheinlich ganz gut.
Nichtsdestotrotz werde ich mich nach einem Erkältungsbad dann doch nochmal aufraffen, um etwas mit dem Lieblingsmensch zu unternehmen. Die Welt ist grad echt ein Arschloch zu ihm und da tut die Sonne uns beiden wahrscheinlich ganz gut.
Donnerstag, 29. April 2010
Liebe Post
Endlich mal wieder handgeschriebene Post. Und dann auch noch von jemandem, der sich gar nicht die Mühe machen müsste. Jemand, der uns theoretisch jeden Tag sehen könnte, wenn er, bzw. sie wollte. Aber ehrlich gesagt: In dem Fall ist mir ein Brief lieber.
Es handelt sich um unsere Nachbarin Frau K. Sie wohnt mit ihrem Mann unter uns und ist geistig nicht so ganz auf der Höhe. Zumindest ist dies die Interpretation sämtlicher anderer Hausbewohner. Frau K. hat scheinbar Halluzinationen. Sie hört Krach wo keiner ist, zum Beispiel Klopfen an Heizungsrohren und das Brummen von elektrischen Geräten. Regelmäßig klingelt sie bei uns und anderen, um sich über den Lärm zu beschweren.
Dazu muss man wissen, dass wir in einem Haus mit vielen älteren Menschen leben und es daher eine recht strenge Hausordnung gibt. Zusätzlich zum allseits bekannten und akzeptierten "22:00 Nachtruhe" gilt hier auch: Zwischen 12 und 15 Uhr ist Mittagsruhe. Da wir niemanden ärgern wollen und die Wände recht dünn sind, betätigen wir Waschmaschine, Geschirrspüler und Staubsauger also nur vor 12 und zwischen 15 und 22 Uhr. Grundsätzlich. Immer.
Trotzdem heute dieser Brief:
Man muss vielleicht dazu noch sagen, dass niemand im Haus mehr mit der Frau und Ihrem Mann spricht, auch keiner der anderen je etwas von unserem angeblichen Krach gehört hat und beide K.s nicht auf mein freundliches Grüßen reagieren, wenn ich Ihnen mal begegne, um zu verstehen, dass wir diesen Brief zwar aufheben, aber ansonsten ignorieren werden.
Es handelt sich um unsere Nachbarin Frau K. Sie wohnt mit ihrem Mann unter uns und ist geistig nicht so ganz auf der Höhe. Zumindest ist dies die Interpretation sämtlicher anderer Hausbewohner. Frau K. hat scheinbar Halluzinationen. Sie hört Krach wo keiner ist, zum Beispiel Klopfen an Heizungsrohren und das Brummen von elektrischen Geräten. Regelmäßig klingelt sie bei uns und anderen, um sich über den Lärm zu beschweren.
Dazu muss man wissen, dass wir in einem Haus mit vielen älteren Menschen leben und es daher eine recht strenge Hausordnung gibt. Zusätzlich zum allseits bekannten und akzeptierten "22:00 Nachtruhe" gilt hier auch: Zwischen 12 und 15 Uhr ist Mittagsruhe. Da wir niemanden ärgern wollen und die Wände recht dünn sind, betätigen wir Waschmaschine, Geschirrspüler und Staubsauger also nur vor 12 und zwischen 15 und 22 Uhr. Grundsätzlich. Immer.
Trotzdem heute dieser Brief:
Hallo Nachbarn xxx! (da steht nur mein Name, der italienische Nachname des Lieblingsmenschen, der deutlich sichtbar am Briefkasten, der Klingel und der Wohnungstür steht, fehlt...)
Hören Sie bitte sofort damit auf, Ihre Spielchen mit dem Nachbarn bis Mitternacht auszudehnen. Die Hausruhe beginnt um 22°°, Punkt!
Weiterhin möchten wir Sie bitten, endlich damit aufzuhören nach Ihren Launen Ihren Maschinenpark u. das laute Wasserrauschen auf einen Pegel zu bringen, der nicht normal ist. (denn man hört sonst nichts). Das geht gar nicht!
Das ist Nötigung!
Vielen Dank für Ihr Entgegenkommen!
K.
Man muss vielleicht dazu noch sagen, dass niemand im Haus mehr mit der Frau und Ihrem Mann spricht, auch keiner der anderen je etwas von unserem angeblichen Krach gehört hat und beide K.s nicht auf mein freundliches Grüßen reagieren, wenn ich Ihnen mal begegne, um zu verstehen, dass wir diesen Brief zwar aufheben, aber ansonsten ignorieren werden.
Kennen Sie eigentlich einen Muslim...
...fragt dieser Artikel heute bei ZEIT Online. Ich gebe zu, ich habe ihn gar nicht weiter gelesen - keine Lust auf die Kruzifix-Kopftuch-Debatte... Aber die Frage hat mich beschäftigt, zumal ich das Thema Religionen an sich interessant finde und mir zum Beispiel vorgenommen habe, dass meine Kinder später einmal alle Religionen kennenlernen dürfen sollen, bevor sie entscheiden, ob und welche mal für sie in Frage kommt. Bei mir ist es übrigens keine, obwohl mir gewisse Ansätze aus verschiedenen Religionen (vor allem aus dem Buddhismus und den Naturreligionen) gefallen.
Jedenfalls habe ich dann immer überlegt, von wem die Kinder denn etwas über die Religionen lernen könnten. Und lange Zeit fielen mir spontan nur Katholiken, Protestanten und Atheisten ein, mit denen ich sie zusammenbringen könnte. Aber in der letzten Zeit ist die Vielfalt etwas gestiegen, sei es weil ich älter geworden bin und einfach mehr Leute kennengelernt habe, sei es, weil ich mehr gereist bin, oder jetzt in einer Großstadt wohne. Jedenfalls könnte ich nun so einiges mehr "abdecken":
PS: Warum war es eigentlich ein so großes Thema, dass Frau Özkan bei ihrer Vereidigung "So wahr mir Gott helfe" gesagt hat? Erstens handelt es sich doch bei "ihrem" um den selben Gott wie bei dem des Rests der CDU. Zweitens sollte man viel eher darüber reden, ob diese Formel zeitgemäß ist, bei der Trennung von Staat und Religion. Immerhin ist sie ja wenigstens nicht mehr verpflichtend.
Jedenfalls habe ich dann immer überlegt, von wem die Kinder denn etwas über die Religionen lernen könnten. Und lange Zeit fielen mir spontan nur Katholiken, Protestanten und Atheisten ein, mit denen ich sie zusammenbringen könnte. Aber in der letzten Zeit ist die Vielfalt etwas gestiegen, sei es weil ich älter geworden bin und einfach mehr Leute kennengelernt habe, sei es, weil ich mehr gereist bin, oder jetzt in einer Großstadt wohne. Jedenfalls könnte ich nun so einiges mehr "abdecken":
- Ich habe in den letzten Jahren zum ersten Mal Juden kennengelernt. Mit einem bin ich sogar bei Facebook befreundet (was auch immer das heißt, hihi).
- Der Vormieter meines alten WG-Zimmers war Türke, ebenso ist es der Mann der Cousine meines angeheirateten Onkels, den ich alle Jubeljahre mal auf Familienfeiern treffe. Die erste richtige "Konfrontation" mit dem Islam hatte ich jedoch zu Silvester, als ich die marokkanische Freundin des besten Freundes des Lieblinsgmenschen kennenlernte. Nach all meinen Erfahrungen mit Europäern und Nordamerikanern war das schon etwas exotischer.
- Ich kenne über Umwege mehrere hinduistische Inder.
- Ich kenne nordamerikanische Ureinwohner, die der Longhouse-Religion angehören.
PS: Warum war es eigentlich ein so großes Thema, dass Frau Özkan bei ihrer Vereidigung "So wahr mir Gott helfe" gesagt hat? Erstens handelt es sich doch bei "ihrem" um den selben Gott wie bei dem des Rests der CDU. Zweitens sollte man viel eher darüber reden, ob diese Formel zeitgemäß ist, bei der Trennung von Staat und Religion. Immerhin ist sie ja wenigstens nicht mehr verpflichtend.
Mittwoch, 28. April 2010
Alles muss raus
Mein Körper scheint sich vorgenommen zu haben, bevor ich am Montag den neuen Job antrete, nochmal schnell alles an möglichen Krankheiten durchzunehmen, damit ich es dann hinter mir habe und mit voller Kraft durchstarten kann.
Es begann am Wochenende mit spontaner Kotzerei, Schwindelgefühl, Übelkeit, Kopfschmerzen und allgemeiner Benebelung. Montag und Dienstag wandelte es sich ein wenig und tendierte mehr Richtung Magen- und Regelschmerzen, um dann schlussendlich in Erkältungssymptomen zu enden. Da befinden wir uns gerade. Am prominentesten ist der Husten, der seit gestern Abend die Regierung turnusmäßig übernommen hat. Das geht so weit, dass ich heute früh aufgewacht bin, weil es beim Ausatmen so rasselte. Lecker grüner Schleim war das.
Nun ja, ich habe ja Zeit und nichts dringendes vor, also bleibe ich heute mal schön drinnen auf dem Sofa, mit viel Tee, dem Laptop, dem Fernseher und guten Büchern (derzeit: Momo, seit vielen Jahren zum ersten Mal). Und hoffe einfach mal - drückt mir die Daumen - dass der Körper sich beeilt und alles was da noch kommen mag (Blasenentzündung wäre noch typisch, Mandelentzündung, oder ganz was neues?) bis spätestens Sonntag Abend über die Bühne bringt!
Es begann am Wochenende mit spontaner Kotzerei, Schwindelgefühl, Übelkeit, Kopfschmerzen und allgemeiner Benebelung. Montag und Dienstag wandelte es sich ein wenig und tendierte mehr Richtung Magen- und Regelschmerzen, um dann schlussendlich in Erkältungssymptomen zu enden. Da befinden wir uns gerade. Am prominentesten ist der Husten, der seit gestern Abend die Regierung turnusmäßig übernommen hat. Das geht so weit, dass ich heute früh aufgewacht bin, weil es beim Ausatmen so rasselte. Lecker grüner Schleim war das.
Nun ja, ich habe ja Zeit und nichts dringendes vor, also bleibe ich heute mal schön drinnen auf dem Sofa, mit viel Tee, dem Laptop, dem Fernseher und guten Büchern (derzeit: Momo, seit vielen Jahren zum ersten Mal). Und hoffe einfach mal - drückt mir die Daumen - dass der Körper sich beeilt und alles was da noch kommen mag (Blasenentzündung wäre noch typisch, Mandelentzündung, oder ganz was neues?) bis spätestens Sonntag Abend über die Bühne bringt!
Dienstag, 27. April 2010
Verschärfte Bedingungen
...uiuiui ab nächster Woche wird schon einiges anders. Bin gespannt, wie sich mein Arbeitsrhythmus mit der FlyLady verträgt. Bisher hab ich mit vielem von ihr nichts anfangen können, einfach weil mein Rhythmus ein anderer war. Jetzt nähert er sich ganz schön an. Deswegen werde ich mich jetzt etwas strikter an die Regeln halten, damit das alles reibungslos über die Bühne läuft und ich weiterhin fliegen kann :)
Was auch ein bisschen schwierig ist: Rein rechnerisch darf ich wohl die nächsten sechs Monate keinen richtigen Urlaub nehmen. Das heißt dann wohl für diesen Sommer: Nix Italien, nix Kanada, nix irgendwas anderes. Au weia... Ich will doch mit dem Lieblingsmensch zu seiner Familie fahren und mich von seinem Papa bekochen lassen können... Ich hoffe, dass ich den Immergut-Freitag zumindest freinehmen kann und evtl. noch mal hier und da einen Tag für verlängerte Wochenenden und so... Arbeit behindert einen echt beim Leben ;)
Was auch ein bisschen schwierig ist: Rein rechnerisch darf ich wohl die nächsten sechs Monate keinen richtigen Urlaub nehmen. Das heißt dann wohl für diesen Sommer: Nix Italien, nix Kanada, nix irgendwas anderes. Au weia... Ich will doch mit dem Lieblingsmensch zu seiner Familie fahren und mich von seinem Papa bekochen lassen können... Ich hoffe, dass ich den Immergut-Freitag zumindest freinehmen kann und evtl. noch mal hier und da einen Tag für verlängerte Wochenenden und so... Arbeit behindert einen echt beim Leben ;)
Falls einer Bildblog nicht liest...
...ist ja eher unwahrscheinlich, aber:
(via Bildblog)
(via Bildblog)Manche Dinge sind einfach zu schön, um in den Weiten des Netzes zu verschwinden. Übrigens hat BildBlog von seinen Lesern eine fünfstellige Summe gespendet bekommen, um sich gegen Abmahnaktionen von Bild & co. wehren zu können. Das macht Mut!
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